Zwischenübernachtung in Scottsburgh, nettes Guest House, subtropische Vegetation, warm und furchtbar schwül.
Eine Wanderung auf einem Trail im nahen Nature Rserve muss ich abbrechen, es ist zu matschig.
Die Oribi-Schlucht mit Naturreservat liegt in der Nähe und ich bereue den Abstecher nicht.
| Orchidee |
Endlich komme ich in Port St. Johns an, es geht über tausend Hügel. Ein Hippie-Nest, Zentrum der Wild Coast. Port St Johns hat keinen nutzbaren Strand, der ist in 5 km Entfernung der sogenannte Second beach, und da ist auch meine Lodge. Die Wirtin meiner etwas vernachlässigten Lodge ist anscheinend Alkoholikerin. Nicht sehr angenehm.
Andererseits tut es gut, mal tun und lassen zu können was man will.
An der Küste führen Wanderwege entlang durch ein Naturreservat, zur Zeit nicht viel zu erspähen ausser der wilden Küste.
| Lodge on the beach |
| Kap mit Leiter |
Eine Wanderung zu einem Kap erfordert Kletterkünste, zum Glück seilgesichert. Nicht ungefährlich, mehrere Gedenksteine erinnern an tödlich Verunglückte.
Heute, am letzten sonnigen Tag vor dem Zyklonregen, noch ein Abstecher auf einen Bergrücken mit ehemaligem Flugplatz und toller Aussicht.
| Bucht von Port St. Johns |
Größere Fische sind nicht zu entdecken, dafür sorgen die lokalen Fischer.
Zuletzt noch an den First Beach, direkt am Ort. Zum Baden nicht geeignet. Der Mzimvubu mündet hier mit seiner Schlammfracht ins Meer und die Haigefahr ist zu groß.
Regen, Regen, Regen. Um nicht an der Küste vom Zyklon erwischt zu werden (der dann aber nur den Norden Südafrikas streift) fahre ich nach Mthatha, ehemals Hauptstadt des Homelands Transkei.










Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen